Low Carb

Low Carb – Warum

Das Reduzieren von Kohlenhydraten kommt in verschiedenen Ernährungsformen zum Einsatz.
Zum Beispiel: Atkins-Diät, Ketogene-Diät, Logi-Methode, LCHF, Montignac-Methode, South-Beach-Diät, Glyx-Diät, Slow-Carb, New-York, Dukan-Diät und viele mehr.
Meist sind die Gründe für eine solche Ernährung der Wunsch nach Gewichtsreduktion.
Oft wird auch die These aufgestellt, man könne durch eine kohlenhydratarme Ernährung, Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes vorbeugen.

 

Low-Carb1
Box: www.ikea.de;

 

 

Welche Ziele  einen auch immer antreiben, für Diabetiker oder Insulinresistente ist Low-Carb eine sinnvolle Ernährungsform, da der Insulinspiegel auch durch andere Kohlenhydrate außer Zucker ansteigt.
Beeinflussen können dies der Ballaststoff- und Fettgehalt der Lebensmittel.
Mit anderen Worten, wenn schon Getreide, dann Vollkorn.
Und für Diabetiker und Insulinresistente gilt: weniger (Kohlenhydrate) ist mehr!

 

Im Alltag

Für den alltäglichen Speiseplan bedeutet dies, möglichst wenig Brot, Nudeln, Kartoffeln und Reis.
Anstatt dessen stehen viel Gemüse, etwas Fleisch und Milchprodukte auf der Einkaufsliste.
3 Mahlzeiten am Tag und möglichst wenig Zwischenmahlzeiten und Snacks sind ideal.
Zwischendurch naschen treibt unnötig den Insulinspiegel nach oben. Süßes sollte besser direkt nach den Mahlzeiten gegessen werden.

 

Da jeder von uns mal Bedarf nach Süßem hat ist meine Hauptintension Alternativen für Süßigkeiten, Dessert und Gebäck zu finden.

 

Low-Carb2
Teller: creatable; Glas: www.butlers.de; Schale: unbekannt;

 

Zusammenfassung:

  • wenige Mahlzeiten
  • Zwischenmahlzeiten und Snacks reduzieren oder weg lassen
  • Süßes direkt nach den Mahlzeiten, nicht zwischendrin
  • weniger Kohlenhydrate –> schont den Insulinspiegel
  • am späten Abend nichts mehr essen
  • Sport reguliert den Insulinspiegel

 

Was ihr mit diesen Informationen anfangt bleibt euch selbst überlassen 😉

 

 

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