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Wie alles begann

Dass Zucker ungesund ist weiß jedes Kind. Aber auch, dass vieles aus Zucker einfach unwiderstehlich schmeckt. Aber nur etwa jeder 13. in Deutschland hat ein ernsthaftes gesundheitliches Problem mit oder durch Zucker.

Ich erhielt mit Anfang 30 die Diagnose Insulinresistenz. – Ein riesen Schock!
Als „Süße“ war Diabetes schon immer die Horrorvision, mein schlimmster Albtraum, aber auch unvorstellbar weit weg. Bei einer Insulinresistenz handelt es sich um die Vorstufe zur Typ 2 Diabetes.

Wie es der Zufall so will, hatte ich mich aufgrund meiner schlechten Ernährung und aus Interesse schon lange mit dem Thema Zuckersucht beschäftigt.
Da ich wie die meisten voll berufstätig bin, fand ich den gänzlichen Verzicht auf Zucker realitätsfremd und nicht umsetzbar.
Zucker ist allgegenwärtig. So findet er sich nicht nur offensichtlich in Schokolade, Kuchen und Softdrinks, sondern auch in Fertigsoßen, Säften, in eigentlich herzhaften Backwaren, Müslis und in vielem mehr!

Somit begann ich eher zaghaft damit, reinen Industriezucker zu ersetzen. Getränke bereiteten mir nie große Probleme, aber meine heißgeliebte Schokolade!!!!
Auf diese zu verzichten, fiel mir am schwersten.
Also startete ich mit Nervennahrungsersatz. Ich habe eine Schublade meines Schreibtisches bei der Arbeit frei geräumt um sie mit Nussmischungen, dunkler Schokolade und Salzkräckern zu füllen. Meine Kollegen mussten schwer über mich schmunzeln.

Ein halbes Jahr hielt ich das ohne große Probleme durch, dann kam der Stress hinzu.
Ich startete einen neuen Weg, es mussten Alternativen zum Zucker her.
Ran ans Internet und recherchiert was das Zeug hält.
Als erstes stolperte ich über Xylit und Erythrit.
Wer Zucker ersetzen möchte kommt auch nicht an Stevia vorbei.
Und damit ging es los. Ich habe meinen Kollegen vermutlich Alpträume von Stevia-Kuchen beschert ;-). Schließlich musster irgendwer auch testen, was ich da fabriziert hatte.

Stevia
Steviapflanze

Mit der Zeit wurde ich immer besser. Die Nachfrage nach meinen Rezepten wuchs stetig.
Und so reifte der Gedanke sie mit Anderen zu teilen. Der Blog entstand in erster Linie um Gleichgesinnte zu erreichen. Mein gesamtes Umfeld unterstützte mich bei der Idee.

Vielen vielen lieben Dank an alle die mich so unterstützt haben!
Ein besonderer Dank an meinen Schatz, der nicht ein einziges Mal Zweifel aufkommen ließ, dass ich es nicht schaffen könnte! Und vor allem an meine Schwester und beste Freundin, die schon immer mein Fels in der Brandung war und deren Katze Beki mein wundervolles Titelmodell ist. Und an meine Freundin Anna. Niemand hat mit so viel Begeisterung und Freude auf meine Rezepte reagiert und wollte unbedingt mitmachen! Danke auch an meine Familie für das sehr witzige Brainstorming zur Namensfindung. Auch wenn meine eigene Kreation zum Blognamen wurde, ihr bekommt trotzdem ganz viele Probierhäppchen!
Ich hoffe ihr habt alle viel Spaß bei meinen Experimenten und wünsche euch viel Erfolg beim Nachbacken!

Liebe Grüße Anna

Creme Brulee

 

Anmerkung zum Bloginhalt

Meine Rezepte und Empfehlungen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen als Betroffene.
Ich bin keine ausgebildete Ernährungsberaterin, noch habe ich ein Studium in diesem Bereich absolviert. Die Informationen und Artikel wurden von mir ausführlichst recherchiert. für die Richtigkeit aller Angaben kann ich keine Garantie geben.

Alle hier veröffentlichten Artikel und Rezepte dienen als Anregung Zucker zu ersetzen.
Sie sollen dazu animieren über Zuckerkonsum und unser Ernährungsverhalten nachzudenken.

Über konstruktive Kritik, Anregungen oder eure persönlichen Erfahrungen freue ich mich sehr!
Dieser Blog darf gerne zum Erfahrungsaustausch genutzt werden!
In diesem Sinne hoffe ich von euch zu hören!

 

Ganz liebe Grüße

Eure Anna

 

 

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